- 1987: Windach See / Finning
Gabi Prechtel hatte sich dazu bereit erklärt, die Hauptverantwortung für unser erstes Zeltlager bei Finning am Windachspeicher zu übernehmen. In Erinnerung blieben der Badesee, viel Regen, unzählige Keilereien mit Gruppenleitern und ein unterirdisches Wespennest (Hannes Christel war der Rekordhalter mit 16 (!) Stichen). Außerdem jede Menge Spaghetti, die im Wald vergraben wurde.
- 1988: Naturfreundehaus / Günzburg
In diesem Jahr erwischte es Armin Mayr als HV, der mit den anderen Gruppenleitern vor einem großen Problem stand. Einige Wochen vor Beginn des Lagers fanden sie heraus, dass der ursprüngliche Platz in Tapfheim unbrauchbar war (na, kommt dies euch bekannt vor?) und es wurde in buchstäblich letzter Sekunde unser Platz in Günzburg gefunden. Unvergessen blieb die immer korrekte Kleidung von Gernot Müller, sowie die Rundschaukel, eine Mohrenkopfschlacht und leider wiederum die Spaghetti (wieder unter der Erde)!
- 1989: Windach See / Finning
Mit der HV Michaela Groß verschlug es uns in diesem Jahr wiederum an den uns schon bekannten Zeltplatz bei Finning. Hängen blieben vor allem die Fingerfarbenaktion, welcher der VW-Bus von Stefan Einsiedler zum Opfer fiel. Dieser wurde von allen zusammen mehr oder weniger künstlerisch bemalt. Außerdem erwachte in diesem Jahr der Jagdinstinkt von Stefan Ripperger, der die halbe Zeit damit verbrachte, Hornissen (!!!) zu erschlagen.
- 1990: Michelsberg / Bissingen
Dies war das Jahr des HV Christian Reiser. Das Zeltlager fand am Michelsberg in der Nähe von Bissingen statt. Besonders erwähnenswert war die Mega-Ansprache (45 Minuten), die unzähligen Stufen bis zu den Toiletten, die Frage "Sascha, wie spät ist es?", ein gewisses Strip-MauMau der Gerhard-Jungs und natürlich unsere allererste Melonenschlacht. Ach ja, wie geht es eigentlich Saschas Walkman?!
- 1991: Roßhaupten / Forggensee
1991 stellte sich Gerhard Fischer seiner ersten HV für ein Zeltlager, das am Forgensee stattfand. Man musste nur einen Abhang hinab laufen (Stacheldraht lässt grüßen) und schon konnte man sich ins kühle Nass werfen. Doch auch Gerhard konnte bzw. wollte dem Röhrerwettbewerb und unseren ganz speziellen Dampfergrüßen nicht Einhalt gebieten. Unvergessen bleibt auch die Autofahrt von Dominik in Gerhards Auto...
- 1992: Wigelis / Legau
In diesem Jahr hatte sich Sonja Eibel als HV ganz dem Motto "Natur pur" zugeschrieben. Wir hatten einen Luxus-Donnerbalken (mit Lehne) und einen Bach direkt am Platz, der sowohl zum Tellerwaschen als auch zur "Körperpflege" diente. Die In-Sportart in Wigelis war Basketball. (Als Fichti während des Zeltlagers '97 unsere alte Wirkungsstätte besuchte, stellte er fest, dass an den Stellen des Lagerfeuers und des Basketball-Korbes immer noch kein Gras nachwächst.) Ungeklärt ist heute noch, von wem der Abdruck in der Grube stammt, über der der Donnerbalken einmal kaputt aufgefunden wurde...!
- 1993: Scharbeutz / Ostsee
Gerhard Fischer hatte sich mit Unterstützung der Gruppenleiter als HV an das bisher größte Projekt unserer Pfarrjugend gewagt. Wir fuhren ins Zeltlager nach Scharbeutz an die Ostsee. Die Zugfahrt dauerte 14 Stunden und dort machte sich schon der Musik-Hit des Lagers bemerkbar. Es war das HIP-HOP-HOORAY, sowohl schon im Zug als auch im Hansa-Park. Es war die ungewöhnlichste Show, die Bad Segeberg bei den "Karl-May-Festspielen" je erlebt hat (Freddy) und wir waren einfach "The Funky Boys-SLAM".
- 1994: Mondlachsee / Pöttmes
1994 übernahm Gabi Schmidt die HV für unser Pöttmes-Zeltlager. Wir mussten nur über einen kleinen Hügel und schon waren wir am Mandlachsee mit dem ultimativen "Prol-Betonklotz'" darin. Herausragend war einer von uns im "Alabama" und der "Kulturteil" von Bemd Flehmisch. Als Stefan D. mit Handschellen (und voll Cola) an einen Baum gekettet wurde (Die Wespen hat es gefreut...).
- 1995: Pause
In diesem Jahr hatten wir zwar einen HV aber leider nicht genügend volljährige Gruppenleiter, um ein richtiges Albert-Zeltlager durchzuführen. Und da wir nicht nur ein Zeltlager mit ein paar Grüpplingen veranstalten wollten, mussten wir es leider ausfallen lassen.
- 1996: Kneisting / Bayerischer Wald
Das 1. Zeltlager der "Next-Generation" der Gruppenleiter und vorne dran als HV Florian Herkommer. Es fand im Bayrischen Wald bei Kneisting statt. Es war das Zeltlager des Volleyball-Spielens, der Bunkerdusche und der Schlager. Als "Special Guest" kam die "Elli-Family". Außerdem hat die Dorfjugend gemerkt, dass man nie einem Albertler die Zeltlagerfahne stehlen sollte...!
- 1997: Wigelis / Legau
1997 war der HV Bernd (Big Boss) Bickel. Es fand in Legau statt. Es war das Zeltlager des Baseball-Spielens, der (unglaublichen) Zeltparade und der (unglaublich idiotischen) Speyrern. Es war das Zeltlager mit der unglaublichsten Organisation (Big Clown B. B.), das Zeltlager der Putzkolonne und absolut das Galgen-Zeltlager. (Andi M. knüpfte eine Wespe an einem Galgen auf, nachdem eine andere ihn, mit der Fliegenklatsche in der Hand, genau unters Auge gestochen hat!) Außerdem war es das Zeltlager unseres ersten "Bunten Abends".
- 1998: Kneisting / Bayerischer Wald
War der HV Martin Fichtmair. In diesem Jahr hatten wir die bisher größte Teilnehmerzahl (82 Albertler unter 18 Jahren) und wieder befanden wir uns in dem schon uns bekannten Kneisting. Der Hit des Zeltlagers war eindeutig "Die Flut", der bis zum letzten Tag gespielt wurde, bis wir wirklich weggeflutet wurden - und danach "Ice in the sunshine" hörten. Es war das erste Zeltlager, in dem es Chili gab (gell, Flori!), außerdem kaputte Tretboote und wiederum die gleiche Dorfjugend, die spätestens da erkannt haben sollte, dass man einem Albertler eben nicht die Fahne klaut.
- 1999: Adelmühle / Ravensburg
War der 1. HV Christian Ripperger, der 2. HV Martin Fichtmair. Das Zeltlager fand am Platz "Adelmühle" bei Ravensburg statt. Es war das "Jahrtausend-Zeltlager", in welchem wir das Motto "Zeltlager - International" hatten, es wurde ein Tipi gebaut, Bongos gebastelt und die Paela à la Mosambique gegessen. Und wieder mal haben wir in einer zweistündigen Feueraktion bewiesen, dass wir nie überflüssig-große Lagerfeuer machen...
- 2000: Michelsberg / Bissingen
Im Jahr 2000 war der HV Stephan Elsner. Und es war, um den Vergleich mit "The Next Generation" zu halten, das quasi das erste Zeltlager der "Voyager-Crew". Es war das Zeltlager der Schlachten: eine Essensschlacht mit Nudeln, die der HV in der Küche höchst persönlich verpfefferte, eine Melonenschlacht mit dem nicht wirklich ehrenden Dank für die spendierten Melonen von unserem damaligen Pfarrer Robert Lauter und eine Quarkschlacht.
Es war aber auch die Zeit, als Männerröcke in Mode kamen und von jedem "I want it that Way" von den Backstreet Boys geträllert wurde.
Doch was wäre ein Zeltlager ohne Spaß zu haben? Das dachten sich zumindest zwei bis dahin noch unscheinbare Albert-Gestalten, als sie sich stundenlang über Nicci und deren Hamster hinter'm Schrank auslassten...
Besonders erwähnenswert bleiben auch noch der Rittertag (erstmals gab es auch mal für die Kinder im Lager was zu lachen) und das tolle Müllzelt mit einigen Ärgernissen.
- 2001: Rücklemühle / Zusmarshausen
Das Zeltlager in Zusmarshausen, ganz nah an der Heimat. Die HVs waren Dirk Röhm und Christoph Behr.
Ob Fussball-Turniere auf dem angrenzenden Bolzplatz mit dem Neuen, Markus Mikus, oder zurückblickende Stunden mit dem Alten, Robert Lauter, den Segen bekamen wir dieses Jahr sogar von zwei Pfarrern. Dem Regen trotzen wir mit gemeinsamen Spieleabenden im Haus, die mit den Gruppenleitern mindestens genau so viel Spaß machten wie die Abende am Feuer.
Unser legendäres Riesen-Pferd aus Holz, gespickt mit Böllern und Silvester-Krachern, das die Kinder mit den Gruppenleitern gebaut haben und das wir an einem Abend unter großer Begeisterung verbrannten, gehörte zu den Höhepunkten dieses Jahres.
Filmgeschichte wurde auch geschrieben, als der kleine Joachim B. sich nach nur zwei Blatt Toilettenpapier und deren genauen Betrachtung dazu entschloss das Häuschen wieder zu verlassen...
- 2002: Schwaighölzl / Neuburg an der Donau
Kerstin Dilger hat sich bereit erklärt das Zeltlager zu organisieren. Uns verschlug es an die Donau. Blöderweise war das genau zu der Zeit, als die Donau enormes Hochwasser führte. Es herrschte zwar in unserem Gebiet Kathastrophenalarm, dies hielt uns aber nicht ab jede Menge Spaß zu haben. Es war ein Zeltlager der Holzpaletten, Gräben und der Liebe (wir hatten zwei Hochzeiten). Die Insider werden es wohl nie vergessen, als ein gewisser Andreas B. am letzten Tag halb nackt durch den Wald rannte und dort seine Socken verteilte - warum auch immer...
- 2003: Feldkirch / Österreich
Und wieder ein Zeltlager der Extreme. Nach dem Jahrhunderthochwasser folgte der Jahrhundertsommer. Wir hielten uns im schönen Feldkirch - mitten in den Bergen im Dreiländereck von Österreich, Schweiz und Lichtenstein - auf. Christian Ripperger bescherte uns dieses Traumlager. Nicht einmal Nachts brauchte man einen Pulli und am Lagerfeuer waren die wenigsten. Tagsüber erfrischten wir uns im Rhein. Natürlich nutzten wir auch die Berge um zu wandern. Manchen war es aber doch zuviel und kehrten um... Unvergessen bleibt wohl "Augschburg Augschburg Schubidua" als wir das Freibad unsicher machten und natürlich deren "Strafbank", die grundsätzlich mit Albertlern überfüllt war...
- 2004: Grüntensee / Wertach
Annika Schmidt und Simone Herz hatten das Zeltlager unter das Motto "Back to Basic" gestellt. Albert wurde in den vergangenen Jahren immer mehr verwöhnt: Strom, Toiletten, warme Duschen, feste Häuser, etc. etc. Doch dieses Jahr hatten wir weder Strom noch warme Duschen. Dies bereitet der Küche zwar ein paar Probleme aber das Essen schmeckte denoch wesentlich besser als die Jahre zuvor (unvergessen bleiben die durchgekochten Nudeln mit Dosenerbsen, Dosenmöhren und Dosenpilzen, wie sie früher üblich waren...). Denoch landeten große Mengen mitten im Naturschutzgebiet. Besonders toll war der erstmals gekührte Iron-Albertler, das Badeenten-Rennen und die Wanderung zur geschlossenen Buronhütte.
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- 2005: Fuggerweiher /Babenhausen
Nach langer Suche nach HVs standen sie fest: Dominik Ripperger und Christian Kruger, die wieder eine neue Ära der "New Generation" einläuteten, organisierten ein feucht-fröhliches Zeltlager in der Nähe von Babenhausen. Anfangs war das Wetter mehr als miserabel. Nichteinmal das Atlantis in Neu-Ulm gewährte uns den Zugang - wegen Überflutungen war es geschlossen. Also wichen wir nach Illertissen aus. Unvergessen bleibt natürlich die Schnitzeljagd quer durch die Walachei und Babenhausen und leider auch das Polizeiaufgebot wegen der Überfäller und die zwei Rettungswägen.
Es wird bis heute noch angeprangert, dass trotz minutiöser Planung das Spiel "Capture the Flag" nicht durchgeführt werden konnte. Und nicht zu vergessen: Auch eine Quarkschlacht wurde wieder eingeführt...
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- 2006: Hollfeld / Bayreuth
2006 ging es mal wieder ein bisschen weiter weg: Nach Hollfeld in der Fränkischen Schweiz. Benedikt Huber und Joachim Behr bescherten uns den Spaß. Weil das Wetter mal wieder nicht so wollte, wie wir meinten, fand der Westerntag zwei mal statt. Hier konnte man Goldnuggets erspielen, errennen, errätzeln und ertauchen (Tipp an Anna U.: erst schauen und dann reinspringen). An den nicht so schönen Tagen waren wir im Erlebnisbad, wo man auf Schaumstoff-Nudeln den ganzen Tag im Relax-Becken umhertreiben konnte. Oder aber auch in einer Tropfsteinhöhle, bei der man von der Überzeugungskraft unserer Führerin regelrecht mitgerissen wurde und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen konnte.
Das Küchenteam hat sich auch was besonderes einfallen lassen: Mitternachts-Schaschlick-Spieße...
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- 2007: Buchweiher / Argenbühl
Christian Krump und Sebastian Huber veranstalteten in diesem Jahr das Zeltlager in der Nähe von Argenbühl. Der Zeltplatz war zwar für die große Teilnehmerzahl von 71 Leuten unter 18 Jahren recht klein, doch dies bereitete keinerlei Probleme. Das große Event war natürlich die 20-Jahres-Geburtstags-Feier, bei der viele alte HVs uns besuchten und mitfeierten. Wir hatten sogar einen Dauergast: Kaplan Rainer Florie, der einfach nicht mehr vom Zeltplatz bekommen zu war. Es war auch das erste mal, dass neben der Zeltlagerfahne auch noch die Bayernfahne im Wind wehte. Endlich konnte man nach vielen Jahren wieder einmal einen Badesee wegen schönem Wetters benutzen.
Doch was wäre ein Zeltlager ohne Regen und Matsch? Wahrscheinlich kein Zeltlager der Neuzeit. Dies machte uns zwar keine Mühen, doch unsere Busfahrer schafften es doch glatt zwei mal den Bus im Matsch zu versenken. Erst durch die Mithilfe von schwerem Gerät und langem Durchhaltevermögen durften die Kinder wieder nach Hause fahren.
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- 2008: Mühlberg / Tuttlingen-Möhringen
Vom 10.08. bis 16.08.2008 verbrachten wir in der Nähe von Tuttingen in Baden-Württemberg auf dem Bruno-Hettich-Camp direkt an der Donau, die hier noch ein schmales Bächlein ist. Sandra Böhm und Andrea Atzenbeck organisierten ein sensationelles Zeltlager. Neben dem "Iron-Albertler", und der legendären Nachtwanderung – dieses Mal leider im Regen – war der Piratentag der Höhepunkt!
Natürlich brachten wir auch das Tuttlinger Schwimmbad außer Rand und Band.
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- 2009: Langenneufnach / Bärenbachzeltplatz
Auch in diesem Jahr machten sich 62 Gruppenkinder und 25 Gruppenleiter auf den Weg ins Zeltlager an den Bärenbachzeltplatz in Langenneufnach. Vom 16.08. bis 22.08.2009 verbrachte die Pfarrjugend unter dem Motto "Spiel, Spaß und Spannung" eine Woche in schönster Wildnis, auf dem alten umgebauten Fußballplatz. Uns stand in dieser Woche eine Hütte mit warmen Wasser und einer schönen Holzterrasse zur Verfügung.
Am ersten Tag mussten sich alle, nach einer organisatorischen Odyssee ala "Wer schläft denn in welchem Zelt?", bei Kennenlern-Spielen behaupten und am Nachmittag bei schönstem Wetter hieß es dann nun endlich: "Kinder wir gehen zum Baden!".
Am Montag war großer Workshoptag, an dem man Perlenketten, Freundschaftsarmbänder und Fackeln basteln konnte. Am Dienstag hatten wir unseren Mottotag, den Märchentag, an dem sich die Kinder an zahlreichen Stationen beweisen mussten, um die Prinzessin zu retten. Am Abend feierten wir mit unserem Hr. Pfarrer Mikus einen Gottesdienst, in dem wir uns für die Woche, die Gemeinschaft und die vielen tollen (und neuen) Freundschaften bedankten und dass Gott uns für die restliche Woche bei all unseren Aktionen beschütze. Am Mittwoch suchten wir beim "Iron-Albertler" den stärksten, schnellsten und geschicklichsten Albertler unter uns.
"Fußball ist unser Leben" hieß es am Mittwoch, wobei jeder sein (nicht-)vorhandenes Talent beim Fußballturnier zeigen konnte. In der Nacht schallte es aus jedem Eck "ÜBERFALL!". Wir wurden von ungefähr 50 Überfäller von zahlreichen Pfarreien überfallen und konnten trotz dieser Anzahl unsere einzigartige St. Albert-Fahne erfolgreich verteidigen.
"Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?" Am Donnerstag war es soweit, wir Albertler machten das Freizeitbad in Fischach unsicher.
Am Freitag konnten alle Kinder und Gruppenleiter bei verschiedenen Stationen der Wald-Rallye in den westlichen Wäldern Geschick, Schnelligkeit und Wissen über die Natur unter Beweis stellen. Unser "Bunter Abend" war dann das letzte Highlight, bevor wir am nächsten Tag bei leichtem Regen unsere Zelte abbauten. Die vielen Aktionen machten natürlich auch Hunger und dieses Jahr bot unser Küchenteam kulinarische Köstlichkeiten an, die von Hamburger bis Gyros mit Reis reichten.
Insgesamt verbrachten wir eine wunderschöne und witzige Woche und danken allen, die zum Gelingen des Zeltlagers 2009 beigetragen haben.
Matze
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- 2010: Bozen / Matschatsch
- 2011: Abtsdorfer See / Laufe